Ein junger Elektriker, der im großen Blackout eine kleine Liebe sucht; ein alter Koch, der einen missliebigen Mafiaboss beseitigen soll; ein penibler Kellner, der einen Arbeitskampf durcheinanderbringt; eine Schuldeneintreiberin, die vom schönen Leben in Manhattan träumt; und schließlich Beppo, der kleine, hässliche Hund vom Central Park, der mehr von den Menschen weiß als die Menschen selbst – die Heldinnen und Helden dieser Geschichten sind erfunden, aber lebendig werden sie nur in der Welthauptstadt der Widersprüche: New York.

Reportagen umgeben die Geschichten, Augenzeugnisse des Autors, die uns über die Straßen führen, zu den Pendlern in die Tunnel der Subway und in die Nacht, wenn die Ruhelosen nicht aufhören können zu tanzen, und einmal sogar für 15 Minuten aufs Parkett der New Yorker Börse. Nichts verharrt in dieser Stadt, alles bewegt sich vorwärts, selbst in Zeiten tiefsten Unglücks. Wer dieses Buch liest, wird am Ende sein Herz an New York verloren haben – und an die Menschen, die hier leben.

Gedichte sind für die New Yorker Postangestellte Xora File Segen und Fluch zugleich. In ihrer entbehrungsreichen Kindheit haben ihr die Verse der Harlem-Poeten Trost geschenkt. Jetzt aber, als sie sich daranmacht, selbst zu dichten, verliert sie deswegen zuerst ihr Telefon, dann ihren Schalterjob.

Er hat alles verloren: Gestern noch war er ein Ingenieur aus Colorado, stolzer Bürger der mächtigsten Nation der Welt. Heute ist er ein Mann ohne Geld, ohne Reisepass, ohne Kreditkarte, ein dokumentenloses Nichts. Verzweifelt sucht er Hilfe und findet das Mitgefühl von Fremden, Liebe und Hoffnung. Doch was auch immer er unternimmt, um nach Colorado heimzukehren – vor ihm erhebt sich kolossal und unbarmherzig ein Hindernis, mit dem er am wenigsten gerechnet hat: sein eigenes Land. Mit Illegal präsentiert uns der Autor eine moderne Parabel. Was wie die Odyssee eines einzelnen Mannes scheint, der nur zurück in sein altes, gut situiertes Leben will, ist in Wirklichkeit die Geschichte von Millionen, die sich auf den Weg machen und eine neue, bessere Zukunft suchen.

Oktober 2001. Der amerikanische Herbst. Noch rauchen die Trümmer des World Trade Centers nach dem Terroranschlag vom 11. September, als in New York und Florida Briefe mit tödlichen Viren auftauchen. Menschen sterben. Das Land steht vor einer Panik. Am Tatort: ein kleiner FBI-Ermittler.

Alles deutet auf den Feind Amerikas, auf die Terroristen, die von außen kommen. Alle tragen die Nationalflagge an der Jacke, auch der Ermittler. Doch was er im Herzen trägt, ist gefährlich in patriotischen Zeiten: Zweifel. Ihn umtreibt der schreckliche Verdacht, dass der Bioterror von innen kommt, von jenen gar, deren Hilfe für seine Ermittlung unentbehrlich ist. Je tiefer der Ermittler in den Fall eintaucht, desto mehr riskiert er: seine Karriere, seine Freiheit, am Ende riskiert er auch sein Leben. Mit Menschen mit Flagge liefert der Autor ein aufwühlendes Portrait des verängstigten, jähzornigen Amerika, eine Tour-de-Force durch die amerikanische Psyche am Vorabend des Irak-Kriegs.

Besides providing intriguing background about composers and librettists, the book will guide its readers—singers, vocal students and their teachers—through style, vocabulary, and phrases as well as analyze the linguistics of the most important arias and duets. For more information visit Bernd Hendricks’ blog “Ach ich fühl’s—German for Opera Singers”

This quick, lighthearted guide to German immerses singers, vocal students and their teachers in one of the most important languages of their art. At the end, they will not only understand German for opera singers, they will feel it, too.